Spiegelseelen (05.09.2018)

Autoreninformation:

Leider keine!

Fazit:

Ich hätte nie erwartet das hinter diesem unscheinbaren Cover so viel Aktion und Spannung steckt. Endlich mal wieder ein Thriller, der es auch Wert ist so genannt zu werden. Hier kommt beim lesen keine Langeweile auf und an manchen Stellen habe ich regelrecht den Atem angehalten. Wie gut das ich ihn im Urlaub gelesen habe so brauchte ich mir um die schlaflosen Nächte keine Gedanken machen und es war gut das ich nicht alleine war. Da es mir nach dem lesen doch so ein ganz klein wenig ängstlich zumute war. Volle Leseempfehlung!

5*****Sterne

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Captainbooksweb (13.07.2018)

„Fazit:

Die Explosionen der Patronentreibladungen verhallen in der Wüste. Sechs Mal feuere ich auf die Zielscheibe. Der machtvolle Rückstoß meiner Remingtons ist unvergleichlich.

Die Wortwahl von M. E. Fiend finde ich stark gewählt, sodass man von dieser Kraft direkt in den Bann des Buches gezogen wird. Ebenso fällt direkt auf, dass sich der Autor sehr viel Mühe und Gedanken über das Buch gemacht hat. Die einzelnen Szenen sind detailreich beschrieben, sodass man sich in seinem Kopf ein malerisches Bild der Situation machen kann. Zwar sorgt dies zwischendurch für Langeweile, doch in den Actionszenen für umso mehr Vergnügen.

Für mich ist auch die Verflechtung zwischen Dialoge und Erzählungen gut gelungen. Die Charaktere sind durch ihre Ecken und Kanten, sowie durch die Dialoge sehr gut gelungen und verschwimmen nicht zu einer Person. Über Freundschaften, die sich gerne necken bis hin zu ernsten Gesprächsthemen, ist wirklich alles dabei – sehr unterhaltsam! Aber auch die willensstarke Rolle von Milo finde ich authentisch geschrieben. Marcus ist dagegen eher etwas zynisch und launisch mit einer großen Portion Probleme. Eben genau das, was ein gutes Buch ausmacht!

Am Anfang ist die Spannung relativ niedrig und man muss sich zuerst durch die Kennenlernphase von Marcus kämpfen. Jedoch steigt die Spannung dann immer weiter, teilweise auch sehr rasant und überraschend stark an, sodass ich das Buch kaum noch weglegen konnte. Die Beschreibungen sind dabei schonungslos und deutlich, sodass es einen an manch einer Stelle kalt über die Schulter läuft! Aber auch der Wechsel der Standorte von Amerika, Texas über London bis hin nach Tokio sind überzeugend eingebaut, sodass man hier auch einen passenden Tapetenwechsel präsentiert bekommt. Es wird eben nicht langweilig!

Überaus neugierig hat mich aber das Gesamtkonzept gemacht. Ein Autor, der unbekannt bleiben möchte, weil die Geschichte auf wahren Begebenheiten beruht und ihm schlimme folgen drohen könnten, wenn seine Persönlichkeit ans Licht kommt! Man soll nicht alles glauben was man liest. In meinen Augen ist das einfach nur eine mehr als perfekte Marketingstrategie, um eine Geschichte zu erzeugen, die absolut geheimnisvoll wirkt. Hut ab an alle Beteiligten und denjenigen, der diese Idee hatte! Habe ich so noch nicht gesehen!

Abschließend kann ich sagen, dass man diesen Thriller definitiv lesen sollte. Ein MUSS für jeden Thrillerfan, der auf eine actionreiche Geschichte abfährt. Das Buch erinnert stark an Kill Bill, jedoch sind die Worte von M. E. Fiend viel besser verpackt!“

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Lesen und lesen lassen (17.06.2018)

„Diese, in einem actionreichen Thriller, verpackte Story beruht auf einer wahren Begebenheit, die der Autor in einer Trilogie verarbeitet.

Milo ist eine wahnsinnig charismatische, aber auch tödliche Figur. Am Anfang war sie mir so gar nicht sympathisch. Das kennen lernen mit Marcus, einem deutschen SAP Mitarbeiter ist mehr als kurios. Marcus ist mit seinem Kollegen in San Francisco, als er die kämpferische Schönheit kennen lernt und ihr auch noch 2 mal das Leben rettet bevor sie ihn in ihr Versteck in der texanischen Wüste mitnimmt und ihm einen monatelangen Einzelkämpfertraining unterzieht.

Ich habe dieses Buch verschlungen, es war fast wie ein Film so actionreich und lebendig erzählt.

Immer im Hinterkopf das es eine wahre Geschichte dahinter gibt, war ich mehr als erstaunt über die Brutalität und tödliche Gefahr in der sich die Beiden ständig befunden haben.

Sicher ist nur eines, ich muss die beiden nächsten unbedingt lesen.“

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Mediennerd.de (11.05.2018)

Der Thriller „Milo, geliebter Todesengel“, handelt von der verzweifelten Suche nach sich selbst, das Ablösen von Schuldgefühlen und das endlich Ankommen und Versöhnen mit sich selbst. Der Hauptdarsteller Marcus, ein überarbeiteter Unternehmungsberater, trifft durch Zufall auf eine geheimnisvolle Frau, die ihn sofort fasziniert, nichts ahnend, dass sie sein Leben komplett verändern wird. Durch ein schreckliches Familiendrama geprägt, verfolgen ihn Albträume, die er versucht, durch exzessiven Alkoholkonsum, zu verdrängen. Das Zusammentreffen von Milo, einer augenscheinlich eiskalten weiblichen Kampfmaschine, löst ein Gefühlschaos bei ihm aus. Marcus träumt schon lange von einem anderen Leben, jetzt scheint es greifbar nahe, eine aufregende neue selbstbestimmte Richtung zu geben. Die unbekannte Schöne provoziert und fordert ihn geradezu dazu auf, gegen sie bis aufs Bitterste zu kämpfen. Milo war ein Mitglied einer japanischen Mafiaorganistaion. Zusammen kämpfen sie sich durch mehrere Schauplätze, von San Francisco bis Tokio.

Milo, eine sehr dominante Frau, nimmt Marcus unter ihre Fittiche und unterrichtet ihn in sämtliche Arten der Kampfkunst und Verteidigung. Seine Alpträume verfolgen ihn immer noch, doch durch das unbarmherzige und fast zu einer Droge werdenden Kampftraining, werden die Ängste vor dem brutalen Vater im Traum kleiner und sein Mut und seine Selbsicherheit stärker, sich mit der Familenproblematik auseinanderzusetzen. Marcus und Milo beginnen sich langsam zu vertrauen, dies hat er ihr schon in einigen todesmutigen Kampfszenen bewiesen, aus denen er sie retten konnte. Ein unerwarteter Auftrag, der für beide fast den Tod bedeutet, lässt sie zu einem Team aus Loyalität, Ehre, Kampfgeist und absolutem Vertrauen werden. Marcus schafft es endlich, sich seinen unterbewussten Ängsten zu stellen und beginnt, sein neues Leben an der Seite von Milo zu lieben und sie als seine Frau zu sehen.

Das ungleiche Paar kämpft sich von Amerika über Texas, von Tokio über London zu dem Leben zu zweit was sie sich insgeheim immer gewünscht haben. Milo hilft und zeigt Marcus, wie er wieder an sich, das Leben und den Sinn darin glauben kann. Sie schafft es, ihm das Abenteuer seines Lebens zu schenken und gleichzeitig mit diversen Nachforschungen die offenen Fragen, die ihn nie schlafen ließen zu beantworten. Es ist ein Thriller mit beeindruckenden Charakterstudien der Protagonisten, unvorstellbar beeindruckenden Kampfszenen und eine kraftvolle Liebesgeschichte zwischen einem Mann der nicht mehr wusste welche Farbe das Leben hatte und wie es sich anfühlte und einer Frau, die entdeckte, dass es einen Mensch für sie geben wird, der sein Leben für sie bedingungslos opfern würde.

9,5 von 10 Kampfszenen im Tarantino Stil“

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Der Duft von Büchern und Kaffee (09.05.2018)

„Inhalt:

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Als Unternehmensberater arbeitet Marcus Wirtmann nicht selten achtzig Stunden in der Woche. Gemeinsam mit seinem Kollegen Patrick reist er von Land zu Land, hält Vorträge und versucht die Kunden zu überzeugen. Am Abend feiern beide gerne exzessiv. Koffeintabletten sorgen am Tag dafür, dass der Körper funktioniert. Für seinen konsumorientierten, oberflächlichen und hedonisitischen Lifestyle zahlt Marcus einen Preis: Er leidet unter Vergesslischkeit, hat Halluzinationen und Depressionen. Marcus hat weder Freunde noch ein Lebensziel.
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Eines Abends begibt sich der Unternehmensberater mit einer Partybekanntschaft auf einen Streifzug durch die Straßen. Plötzlich hört er das Wort „Bitch“. Er schaut sich um und bemerkt eine Frau, die in einem Auto sitzt und gelangweilt drein blickt. Die Beleidigung galt ganz offensichtlich ihm. Marcus reagiert nicht. Doch die Fremde gibt nicht auf und provoziert ihn weiter. Es kommt zu einer Prügelei, bei der Marcus den Kürzeren zieht. Bei diesem ersten Zusammentreffen wird es nicht bleiben. Milo, so der Name der Unbekannten, und Marcus begegnen sich ein weiteres Mal. Marcus kommt Milo diesmal aber gegen die Yakuza zu Hilfe. Diese beiden ungewöhnlichen ersten Treffen sorgen dafür, dass der Unternehmensberater die junge Kämpferin mit dem Samuraischwert nicht mehr vergessen kann. Vielleicht ist es die Freiheit, der Mut oder auch der Kampfgeist, den Milo ausstrahlt. Was auch immer es ist, Marcus fasst einen Entschluss, der sein Leben für immer verändern soll. Er folgt Milo und beginnt ein neues Leben an ihrer Seite, in ihrer Welt. Einer völlig neuen, unbekannten sowie unberechenbaren Welt, die voller Gefahren steckt.
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Schreibstil:

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In Milo – geliebter Todesengel begleitet der Leser den dreißig Jahre alten Unternehmensberater Marcus Wirtmann, der unter einem schweren familiären Trauma und seinem Beruf leidet, der ihm keinerlei Freiheiten lässt. Marcus hat weder Hobbies, noch Träume, geschweige denn Freunde. Er leidet unter Depressionen, Schizophrenie und Gedächtnislücken.
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Sein Leben ändert sich von einem Tag auf den anderen, als er auf die lateinamerikanische Kämpferin Milo trifft. Milo ist, wie der Titel des Buches schon sagt, ein wahrer Todesengel. Sie kennt keine Gnade, sie zu besiegen ist nicht einfach.
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Irgendetwas an der jungen Frau ist es, was Marcus anzieht. Von einem Moment auf den anderen beschließt er sein bisheriges Leben aufzugeben und Milo zu folgen. Er lässt sich nicht abwimmeln. Dass Milo ihn mehrfach verbal und auch mit körperlicher Gewalt zurückweist, schreckt Marcus nicht ab. Diese Hartnäckigkeit scheint Milo zu beeindrucken. Sie beschließt Marcus als ihren Lehrling aufzunehmen. Es beginnt eine harte Lehrzeit für den Unternehmensberater.
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Milo kennt keine Gnade. Sie hat keine Zeit für Schwächlinge. Aus Marcus wird ein knallharter Kämpfer. Die Entwicklung des Protagonisten schreitet schnell voran. Mitleid und Scham kennt er bald nicht mehr. Ganz im Gegenteil: Bald schon findet sich der Leser mit Marcus in einem actiongeladenen Szenario mit wilden Verfolgungsjagden auf dem Motorrad, Schießereien, bei denen den Gegnern direkt ins Gesicht geschossen wird und noch ein cooler Spruch im Nachhinein fällt, wieder.
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Auch ein Zurück wird es für Marcus, der das aber auch gar nicht will, bald nicht mehr geben. Er braucht eine neue Identität, sein Gesicht ist als Amokläufer im Fernsehen zu sehen. Auch die japanische Mafia will ihn bald tot sehen. Die Geschäfte, in die Milo verwickelt ist, sind auch schon bald Marcus Problem, dem er sich gerne stellt. Denn für Marcus zählt nur noch eins: Die Frau an seiner Seite, in die er sich hoffnungslos verliebt hat und das neue Leben, was ihm so viel mehr Erfüllung bietet, als die Zeit zuvor als Unternehmensberater ohne Ziele und Träume.
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Beim Lesen dieses Buches habe ich mich oft, wie in einem guten Actionfilm gefühlt. Zum Durchatmen kommt man hier nicht. Eine rasante Szene, wechselt sich mit der nächsten ab. Gut geschriebene Nahkampfszenen findet der Leser hier ebenso, wie Schusswechsel.
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Auch eine Liebesgeschichte der etwas anderen Art fehlt nicht. Marcus würde alles für seinen Todesengel tun. Auch Milo ist bald bereit für ihren Partner Opfer zu bringen. Die Liebesbeziehung der beiden ist ähnlich wie ihr Alltag. Auch hier werden Schläge und Ohrfeigen ausgeteilt, es geht etwas härter zur Sache.
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Fazit:

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Milo – Geliebter Todesengel ist ein actiongeladener Roman, der in Hollywoodfahrwassern schippert. M.E. Fiend schont den Leser nicht eine einzige Sekunde, seine Beschreibungen der Kampfszenen sind detailgenau und kurzweilig zu lesen. Die Geschichte ist weitgehend auf die Darstellung äußerer Geschehnisse konzentriert. Zuschlagen oder schießen ist das eine, aber auch noch in jeder Situation einen coolen Spruch auf Lager zu haben, gehört für die Protagonisten untrennbar dazu. Das alles ist unrealistisch. Wie George Lucas aber mal zu seinem STAR WARS sagte: die Explosionsgeräusche im Weltall (wo man doch im Vakuum gar nichts hören kann) sind gar keine Geräusche, sondern Teil der Filmmusik. Wer es unbedingt realistisch will, sollte sich allerdings ein Sachbuch kaufen und nicht diesen Roman lesen.
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Alles in allem weiß Fiend seine Leser gut zu unterhalten. Der Leser muss allerdings nicht jenseits der Worte eine transzendente Bedeutung suchen.
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Buchzitate:

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„Hier ist es nicht sicher. Und warum stinkt das gesamte Haus nach chinesischem Essen?“ Ich beiße in das staubige Croissant und huste, weil ich die Antiquität in die Lunge bekomme.
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Ohne zu zögern, schieße ich dem Penner ins Gesicht. Schuldgefühle? Reue? Nein. Nichts. Und diesmal stehe ich nicht neben mir oder versuche, wie ein verdammtes Weichei meine Tat zu verharmlosen. Ich bin ich selbst, Marcus Wirtmann. Niemand sonst. Es ist, als wäre ein Schalter in meinem Gehirn umgelegt worden, als würde mir meine Menschlichkeit entgleiten.“
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Das Buch wurde dem Rezensenten vorab vom Verlag zur Verfügung gestellt.

ThrillerKiller (06.05.2018)

„Heute stelle ich euch “Milo” vor. Den Debüt-Thriller von M.E.Fiend. Aufmerksam geworden, bin ich aufgrund einer Anfrage von Verlags-Besitzer Gerd. Und was er mir da geschrieben hat, hätte an sich bereits dazu gereicht ein Thriller zu schreiben.
Der Autor möchte nämlich nicht erkannt werden und schreibt deshalb unter einem Pseudonym. Warum? Weil die Geschichte auf wahren Begebenheiten basiert und der Autor einigen Ärger dafür bekommen könnte, dass er dieses Buch veröffentlicht.

Klingt das nicht spannend? Finde ich auch und deshalb hab ich mir das Buch auch sofort geschnappt und losgelesen.

Knallharte Action

Und da wird nicht zu viel versprochen. Es geht um Marcus Wirtmann, Unternehmensberater für SAP (Kennt jeder oder?). Zusammen mit seinem Kollegen und Kumpel Patrick ist er in Amerika bei einem Kunden und präsentiert die Lösungen seines Unternehmens. Marcus ist noch keine 30 und eigentlich schon fertig mit der Welt. Alles ist für ihn nur noch grau, er hat schreckliche Wahnvorstellungen von seinem Vater. Dem Alkohol ist Marcus mittlerweile auch mehr als angetan. Regelmäßig schießt er sich so richtig ab und selbst zum Aufstehen braucht er schon einen ersten Drink.

Alles ändert sich jedoch, als er die geheimnisvolle Milo kennenlernt. Eine Frau ganz anderen Kalibers. Schwarze lange Haare, eine verführerisch tiefe Stimme und alles andere als zimperlich. Marcus ist fasziniert von ihr. Als sie in Schwierigkeiten gerät rettet er sie und von da an dackelt er ihr hinterher wie ein kleines Hündchen. Bald nimmt Milo ihn auf und bildet ihn aus, in allen Künsten die sie kann, denn sie braucht einen Partner. Jemand hat es auf sie abgesehen und gemeinsam mit Marcus muss sie kämpfen, um zu überleben.

Temporeicher Action-Thriller

Der Schreibstil ist durch das ganze Buch sehr angenehm. Man lernt Marcus am Anfang sehr schnell kennen und erkennt, wie gelangweilt er von seinem Leben ist und wie sehr er mit seinen Dämonen zu kämpfen hat. Bereitwillig lässt er deshalb auch schnell alles hinter sich. Fiend legt nach kurzem Anfangsgeplänkel sofort ein ordentliches Tempo vor. Langeweile kommt hier garantiert nicht auf. Und das hält der Autor auch tatsächlich bis zum Schluss durch. Dabei ist es ein knallharter, brutalter Action-Thriller und wer zart besaitet ist, der sollte dann vielleicht die Finger davon lassen.

Das ganze Drumrum ist mysteriös, der Autor, der nicht erkannt werden will, die Story des Unternehmensberaters der aussteigt und sich zum Kämpfer ausbilden lässt. Man fragt sich tatsächlich wieviel daran wirklich wahr ist. An der ein oder anderen Stelle kann man stilistisch klare Parallelen zu Quentin Tarantino ziehen. Der Autor arbeitet zur Darstellung des Gemütszustandes gerne mit einer Farbe und das funktioniert gut. Trotzdem hat er seinen ganz eigenen Stil. Fans von Tarantino werden aber auch hier begeistert sein. Neben der ganzen Action fehlen aber auch nicht die ab und zu tiefgründigen Szenen in denen sich Marcus mit sich und seinem Leben auseinandersetzt. Diese sind aber keineswegs so dominant, dass die Action in den Hintergrund rückt. Eher kleine Inseln des Nachdenkens.

Teil 1 der Trilogie

Aus zuverlässigen Quellen weiß ich, dass das Buch in einige Fremdsprachen übersetzt und auch am Drehbuch zur Verfilmung gearbeitet wird. Freuen würde mich eine Verfilmung ganz klar! (Vielleicht von Quentin Tarantino?)

Und jetzt kommt das Beste: Milo ist Band 1 einer Trilogie, das heißt wir freuen uns jetzt schon auf Band 2 und 3.

Fazit: Rasanter Action-Thriller, knallhart, schonungslos, brutal und spannend bis zur letzten Seite! Etwas für knallharte Action-Fans! Klare Leseempfehlung!“

Sascha Grimm betreibt seit 2004 als einer der wenigen männlichen Buch-Blogger unter dem Pseudonym Thrillerkiller das Blog www.thrillerkiller.de. Er hat sich ganz den Genres Thriller und Krimis verschrieben und bietet regelmäßig auch Selfpublishern und Debüt-Autoren eine Plattform.

Das Buch wurde dem Rezensenten vorab vom Verlag zur Besprechung zur Verfügung gestellt.

Link zur Rezension auf ThrillerKiller

Devoted to Thrills (18.04.2018)

„Milo – Geliebter Todesengel ist die gelungene Wiederbelebung des Actiongenres! Brutal, überraschend und hochexplosiv! Ein Thriller, der den Leser so atemlos durch die Seiten hetzt wie seine Protagonisten.

Fiend reißt den Leser an der Seite seiner ungewöhnlichen Protagonisten durch die gefährlichsten Situationen zu den exotischsten Schauplätzen. Dieses Buch ist wie ein großartiger Actionfilm, von denen es leider in Hollywood kaum noch welche gibt. Die Story ist schnell, dreckig, brutal und verdammt sexy. Perfekt abgerundet wird die Geschichte durch die unterschiedlichsten, teils wunderbar verschrobenen Nebenfiguren, die den Helden entweder helfen oder ihnen auf perfide Weise das Leben schwer machen. Milo – Geliebter Todesengel verströmt meiner Meinung nach ein bißchen Flair der James Bond Filme der 70er Jahre, allerdings unzensiert, überraschend und definitiv ab 18! Der perfekte Lesestoff für alle, die endlich mal wieder einen richtig bombastischen Actionthriller erleben wollen!“

Nic Parker wohnt mit ihrem Mann und sechs Katzen im ländlichen Rheinland-Pfalz. Seit Kindertagen liebt sie alles Gruselige und das Horror Genre. Momentan arbeitet sie sowohl an der Fortsetzung zu Descent to Hell als auch an einem Thriller, dessen Schauplatz Kalifornien ist.

Das Buch wurde dem Rezensenten vorab vom Verlag zur Besprechung zur Verfügung gestellt.

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